In den letzten 6 Tagen des vergangenen Jahres hat Saskia morgens immer sehr lange geschlafen – mindestens bis 09:30 Uhr, ein paar Mal auch bis 10:30 Uhr. An all diesen Tagen war sie ziemlich matschig, hatte kaum Energie für irgend etwas. Die Schlafanfälle hatte sie in all den Nächten vermehrt gegen Morgen (bzw. Vormittag).
Gestern war sie bis mindestens 22:30 Uhr wach, obwohl sie schon mehr als zwei Stunden vorher im Bett war. Wir haben keine Ahnung, was sie da geritten hat. Um so überraschender, dass sie sich heute früh ohne viel Federlesens wecken ließ, und uns danach auch noch angrinste – das hätte ich an dieser Stelle am allerwenigsten erwartet. Dafür hatte sie wegen des zeitigen Aufstehens (06:30) auch weniger Anfälle in der Nacht.
Hängt das miteinander zusammen? Die beste aller Ehefrauen erwähnt diese Theorie ab und zu: Dass wir Saskia (am Wochenende) vielleicht nicht so lange schlafen lassen sollten, damit die meisten Anfälle verhindern, und es Saskia tagsüber dadurch besser geht.
Wäre eine Möglichkeit … aber irgendwie bin ich doch auch immer ganz froh, dass wir am Wochenende lange schlafen können – das ist nicht die Norm mit einem Kind in diesem Alter, denke ich. Ich brauche diese meine/unsere “Freizeit” am Freitag und Sonnabend Abend, wenn Saskia schon im Bett ist … und entsprechend wertvoll ist der vormittägliche Schönheitsschlaf
Na jaaa – zu dem Zeitpunkt, als sie sich von dir “problemlos” wecken ließ, hatte ich schon ‘ne halbe Stunde Vorarbeit geleistet
Oh, das wusste ich wie immer nicht
Aber manchmal reicht ja nicht mal diese fantastische Vorarbeit …
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