Wasserspuren

Gestern habe ich nach dem Kindergarten mit Saskia eine Runde über einen öffentlichen Spielplatz gedreht, wo wir zwangsläufig – es ist so ziemlich das Einzige, mit dem sie dort etwas anfangen kann – im Sandkasten gelandet sind.

Ich war insofern unvorbereitet, als dass ich nichts mitgenommen hatte – also Schaufeln, Förmchen, etc. Macht nix, gibt ja noch andere Kinder :). Ich lege es nicht wirklich drauf an, dass wir uns bei anderen durchschlauchen, aber die Erfahrung lehrt: Irgendein Kind hat immer etwas dabei, und die anderen Mütter oder Väter (ja, doch, der Anteil letzterer ist durchaus recht hoch, irgendwie scheinen die nix von ihrem Rollenklischee zu wissen) sind immer recht offen, wenn ich frage, ob wir das mitbenutzen dürfen.

Allerdings fürchte ich, dass es nicht jeder witzig findet, wenn nach Rückgabe der Förmchen jede Menge Sand dran klebt – und das bei heißem und trockenem Wetter, wo eigentlich weit und breit keine Flüssigkeit zu sehen ist. Naja, außer Saskias fröhlich fließendem Speichel halt – selbst wenn ich mit dem üblichen Tuch ausgestattet bin, so schnell kann man gar nicht wischen, wie das nachläuft 😕

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