Kinderlieder

Ob auch in 10 oder 20 oder 30 Jahren die im Autoradio praktisch fest installierte CD voller Kinderlieder sein wird, weil Saskia bei fast jedem Autofahren eines ihrer Lieder einfordert? Und wird auch das Eulenlied noch dabei sein?

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6 Antworten zu Kinderlieder

  1. Barbara schreibt:

    Oh, das glaub ich nicht!!
    Eher denke ich, Du wirst Dich noch nach dem Eulenlied sehnen 😉 Manchmal ziehen mir die Lieblingslieder meiner Töchter den Zahn 😉

    Wie war euer Tag?
    Ich würd mich freuen, heute noch bei euch zu lesen, dass kein weiterer Wachanfall war.
    Liebe Grüße
    Barbara

    • Okay, lass mich die Frage direkter formulieren: „Wird Saskia sich jemals über den aktuellen Stand hinaus weiterentwickeln, oder wird ihre Entwicklung die nächsten 10 oder 20 oder 30 Jahre stagnieren?“
      Ist Deine Antwort dann immer noch so optimistisch? :-\ Aber hey, ist okay, Du bist ja schließlich für den Optimismus verantwortlich hier 🙂

      Der Tag … viele viele Zuckungen, und laut Kindergartenanfallsbuch auch ein Wachanfall. Hab‘ ich mir noch nicht genauer zu Gemüte geführt, er war wohl nicht so schlimm und heftig wie der gestrige.

      Viele Grüße
      ‚Locke‘

      • Barbara schreibt:

        Ob Saskias Entwicklung irgendwann stagniert, dann liegt das daran, dass man womöglich aufgibt. Das der Alltag, den man ihr zumutet langweilig und unter ihren Möglichkeiten liegt.
        „Behindert und ab in die Schublade“
        Die Förderung unser Kinder ist eine ganz andere, als man das einem erwachsenen Menschen zugesteht.
        Großmutter hat Alzheimer und würde sie in dem Pflegeheim bleiben, in das sie eingewiesen wurde, würde sie dort verkümmern.
        Es GIBT Möglichkeiten Menschen wie Saskia am Leben teilhaben zu lassen.
        Saskia wird Dich noch staunen lassen, sie wird einen Weg finden.

        Hmmm…ist DAS ich Optimismus?
        Ich weiss nicht, ich nenn es Zuversicht.
        Furchtlos.

  2. Barbara schreibt:

    Du, mit Optimismus hat das nichts zu tun. Ich kenn zwei Burschen, schon 18 und 20 Jahre alt, wenn Du denen das Eulenlied vorspielst, würden sie Dir sehr deutlich vermitteln, dass sie Dich für verrückt halten.
    Sie würden das auf ihre ganz eigen Art, aber durchaus unmissverständlich klarmachen.

    Lass mir die Familie schön grüßen und habt ein schönes, hoffentlich Wachanfall-freies, Wochenende.
    War vielleicht nur ein Aufflackern und ist wieder am Abklingen?
    DAS ist jetzt Optimismus 🙂

    Barbara

  3. Hesting schreibt:

    Es gibt (oder gab) auf Youtube ein Video über ein Mädchen – Tanya -, das 21 Jahre alt geworden ist, aber irgendwie nie so richtig aus dem Alter von etwa einem halben Jahr herausgekommen ist. Ihr Körper ist – teilweise – einfach nicht weitergewachsen. Als dieses Mädchen 18 Jahre alt wurde, hat die Mutter angefangen, darum zu kämpfen, weiter mit ihr zum Kinderarzt gehen zu dürfen. Etwas später stellte sich heraus, daß das Mädel ansatzweise so was wie eine Monatsblutung bekam. (Das fällt mir aus gegebenem Anlaß gerade wieder ein und hat eigentlich nichts mit Deiner Frage zu tun.)
    Ich glaube, soweit solltet Ihr jetzt noch nicht denken/fürchten. (Die Mutter von Tanya hat das auch nicht, allerdings hat ihr auch keiner gesagt, daß Tanya so lange leben würde.) Auch Saskia zuliebe. Du weißt nämlich nicht, wieviel von Euren Stimmungen sie mitbekommt.

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