Mehr Rivotril

Nach dem Absturz letztens ging es mit Saskia, als wir ihr, ehm, unverbrauchtes Orfiril gaben, eine Zeitlang wieder etwas besser. Seit ein paar Tagen allerdings hängt sie wieder viel durch, und hält uns in der Nacht mit etlichen Anfällen, gern auch mal dem einen oder anderen großen, wach.

Keine Ahnung, woran es diesmal wohl liegen könnte, und ich hab‘ auch gar keine Lust, wieder irgendwelche Spekulationen anzustellen, zu denen die Realität uns spätestens übermorgen doch wieder eine lange „Ätsch! Das war’s nicht!“-Nase dreht. Es ist sehr schön sich einzureden, dass man weiß, warum die Dinge sind wie sie sind, aber irgendwie …

Wie dem auch sei. Heute Abend haben wir Saskia einen vorsichtigen Rivotril-Flash gegeben: Wir haben die abendliche Dosis von 0,25 mg auf 0,5 mg verdoppelt. Mal sehen, ob das was bringt für die Nacht, und die vielleicht bessere Nacht eventuell auch den Tag verbessert.

Falls nicht, werden wir das demnächst nochmal an zwei Abenden hintereinander probieren – Zwar wirkt Rivotril in der Theorie sehr schnell, aber unsere Erfahrungen beim letzten „regulären“ Einsatz vor eineinhalb Jahren waren, dass es durchaus zwei bis drei Tage dauern kann, bevor man eine eindeutig Wirkung sieht.

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2 Antworten zu Mehr Rivotril

  1. Hesting schreibt:

    Hm, der Wetterumschwung hat da keine (Neben-) Rolle gespielt?

Gib Deinen Senf dazu (nich' kleckern, hier is' wisch gefrischt!):

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