Geriebene Hände

Eine Sache, die ich hier noch gar nicht dokumentiert habe … Saskia mag ja Musik. Genauer gesagt mag sie Lieder, gesungen von irgendwelchen Leuten auf CD, oder gern auch von Mama oder Papa. Wir animieren sie immer gern zum Klatschen – wer klastscht, ist lebendig und hat Spaß, und das zu wissen ist einfach immer gut 🙂

Vor vielen Wochen, oder vielleicht auch schon Monaten, ist Saskia dazu übergegangen, nicht mehr zu klatschen, sondern die Hände aneinander zu reiben. Das ist seitdem ihre Art, bei einem Lied mitzugehen. Manchmal scheint sie damit auch generell Begeisterung auszudrücken, unabhängig von laufender Musik, und manchmal macht sie es einfach nur so, ohne dass ein Grund erkennbar ist.

Das scheint irgendwie die Steigerung des abendlichen Rubbelns auf dem Wickeltisch zu sein. Mir kommt da gern mal das Wörtchen „autistisch“ in den Sinn, wenn ich das sehe. Aber sei es – es ist immerhin ein Ausdruck von Spaß am Leben, und das ist doch die Hauptsache.

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3 Antworten zu Geriebene Hände

  1. Hesting schreibt:

    Wenn sie jetzt wieder aktiver ist … wollt Ihr es da nicht wieder mal mit dem Klatschen versuchen? 😉

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