Schwere Frage

Da ertappte ich mich heute, nach dem zweiten Tag komplett allein mit Saskia, zudem mit einer Saskia in einem ziemlich schlechten Zustand, bei dem Gedanken, dass ihre Sturzanfallsfreiheit ungefähr so alt ist wie ihr komplettes Unvermögen zu laufen: Etwas mehr als ein Jahr. Nicht, dass ich glauben würde, es gäbe einen direkten kausalen Zusammenhang, aber … wenn ich wählen dürfte … Saskias Nicht-Motorik war für mich ziemlich … herausfordernd in den vergangenen zwei Tagen. Das tut schon ziemlich weh. (Täte es weniger weh, wenn ich es niemals anders erlebt hätte?) Also, wenn ich wählen dürfte – nähme ich vielleicht lieber die Sturzanfälle, aber eine Tochter, die sich ansonsten halbwegs selbständig durch die Welt bewegen kann? Schwere Frage, das.

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2 Antworten zu Schwere Frage

  1. Hesting schreibt:

    Ich überlege gerade, was Du damit sagen willst. „Seit Saskia nicht mehr selbständig durch die Wohnung läuft, hat sie auch keine Sturzanfälle mehr“? Sorry, falls das gerade sehr daneben ist.

    Ich frag mich derzeit auch, was so ein Epilepsiemedikament mit der sonst vorhandenen Gehirnleistung macht. Aber ich komme leider immer nur zum bröckchenhaften Lesen der Fachliteratur.

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