Schmerzhaftes J

hättie … böarsie … tu … ju!“ sagt Saskia, und überreicht mir zum wiederholten Male eine Tüte mit einem „Geburtstagsgeschenk“. Auf der letzten Silbe reißt sie vor Begeisterung die Füße hoch, wie sie das halt öfter tut. Da ich dabei vor ihr stehe (sie sitzt in ihrem Stuhl), steht es jetzt 1:0 für die Orthesen, Verlierer sind Haut und Fleisch an meinem Schienbein. Der Knochen darunter hat die Ehre meiner Körperteile gerettet, er hat widerstanden.

Abgesehen von solch kleinlichen Details wie dieser Schramme: Hab‘ ich Saskia schon einmal ein „j“ sprechen hören, außer bei „ja“? Fällt mir grad nix anderes ein …

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Eine Antwort zu Schmerzhaftes J

  1. Thor schreibt:

    Man(n), man(n), man(n), zum Glück war es das Schienbein, denn das hätte doch echt glatt auch in die Ho(*)sen gehen können. Und dann wäre es aus mit dem feschen Rammler. Nicht das sSie jetzt denken, ich wäre ordinär oder so, nein, ich bin ein Kaninchen und deswegen darf ich auch Rammler oder Bock sagen. Würden sie bitte dem Mausekind einen dicken Mümmelschmatz vom mitlesendem Kaninchen übermitteln? Danke! Ihr Thor Löwenherz

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