Der Kuss der Spinnenfrau

Ich find‘ ja schön, dass Saskia ein großes Herz für alle Tiere dieser Welt hat – erinnert sei zum Beispiel an die fauchende Katze, der Saskia ein (Fern-)Küsschen gab.

Dass sie aber dieses 8- und langbeinige Tierchen, das da kopfüber in der Ecke an der Decke hing, auch mit einem Küsschen beglücken wollte, als ich es ihr von Nahem zeigte – das find‘ ich übertrieben.

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2 Antworten zu Der Kuss der Spinnenfrau

  1. Elisabeth schreibt:

    Kinder sind da oft seltsam. Ich kenn auch einen Buben, der Schnecken streichelt .. nein, nicht Robert, der Bub ist jünger und ganz fit. Aber er liebt Schnecken!
    Da hat die Mama den ganzen Sommer Angst, dass er die Tierchen mit ins Haus nimmt, oder in die Hosentasche steckt….
    Ich finde es nett, besser als dieses Gekreische was unser Mädel hier immer aufführt!
    Elisabeth

    • Ich glaube ja, dass der Widerwillen vor Spinnen anerzogen, oder eine andere Art von sozial verursachtem Problem, ist. Insofern passt es, dass Saskia, die ja in ihrer eigenen Welt lebt, da keine Berührungsängste hat.
      Auch den Ekel vor Schnecken halte ich für anerzogen – das ist, denke ich, der Ekel vor dem Schleimigen, und der kommt vermutlich daher, dass er einem im Zusammenhang mit, sagen wir zum Beispiel … Nasenschleim einfach oft genug vorgelebt wird.
      Viele Grüße
      ‚Locke‘

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