Wohnzimmereinrichtungsfragen

Saskias Lebensmittelpunkt bei uns zu Hause ist ja unser Wohnzimmer – es ist groß, es ist im Erdgeschoss, insofern bietet sich das einfach an. Das bedeutet auch, dass es oft aussieht wie in einem Kinderzimmer – verstreute, im Idealfall immer noch sauber an den Rand geräumte Spielsachen in rauhen Mengen.

Und seit heute morgen überlege ich, wo wir Matratzen unterbringen in unserer guten Stube …

Bei unserem morgendlichen Termin (die beste aller Ehefrauen und ich, wir haben noch gar nicht darüber geredet, wer das bloggen darf :)) lagen zwei Matratzen herum, Kinderbettgröße. Und Saskia hatte jede Menge Spaß dabei, von mir auf ihnen herumgeworfen und -gerollt zu werden, wegzukrabbeln, einfach nur herumzutoben. Das weckte sie trotz des frühen Morgens eindeutig auf, und nun überlege ich, wie wir das hier zu Hause hinbekommen. Ich glaube, es wäre gut für sie und gut für mich, wenn wir eine Ecke zum Auspowern hätten. Besser jedenfalls als zum einhundertsten Mal an einem Wochenende das selbe Spiel (dessen endlose Wiederholung es mit jedem Zombie aufnehmen kann, was das Hirnfraß-Potential angeht) zu spielen …

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7 Antworten zu Wohnzimmereinrichtungsfragen

  1. Sommersprosse schreibt:

    Wie Du schon schreibst, die Stube ist groß. Und wenn dadurch der „Matratzengeist“ in dem Kind Einzug hält, pfeif darauf wie es aussieht. Im Falle eines Falles sind sie doch auch mal schnell fortgeräumt.

  2. Elisabeth schreibt:

    Haben wir hier auch. kann man schnell wegräumen.
    Es ist ja Euer Wohnzimmer, und da soll es Euch gut gehen. Oder?
    Schöne Woche wünscht Euch
    Elisabeth

  3. Ute schreibt:

    Ich glaube, ich ahne, was da in einer Ecke in dir vorgeht… Irgendwo hätte man halt auch gerne noch einen Rückzugsort, wo es einfach schön und gemütlich und „präsentabel“ ist und man den ganzen Sch… auch mal kurz ausblenden kann. Wenn dann noch zwei Matratzen dazu kommen, ist es unübersehbar endgültig aus damit. Stimmt’s…?

    • Hmm, nicht ganz. Präsentabel ist unser Wohnzimmer nicht wirklich – dazu ist es zu sehr Spielzeugaufbewahrungsort. Wir benutzen es auch kaum für uns, dazu sehen wir zum Beispiel viel zu selten fern. Insofern ist es nicht wirklich ein Rückzugsort.

      Andererseits sind Spielsachen halt das eine – das kann man erklären. Noch besser: Man muss es eigentlich nicht erklären, das versteht jedermann auch so. Aber Matratzen in der Ecke eines Wohnzimmers? Sieht doch komisch aus, oder?

      Abgesehen davon, und das ist ein mindestens genauso großes Problem, fällt mir auch nicht wirklich ein kanonischer Platz für so etwas ein. Da, wo Platz ist oder sich schaffen ließe, ist zum Beispiel der Kamin direkt daneben, mit recht scharfen Kanten (irgendjemand in der Historie der Vorbesitzer war ein Fan von Riemchen-Klinker. Ungeschickt für den angestrebten Verwendungszweck.

      Und so denk‘ ich mir halt … wir brauchen ein noch größeres Wohnzimmer 🙂

  4. Elisabeth schreibt:

    Siehste wie schnell man das wegräumen kann ….. wir haben grosse und kleine Matrazen, zusammenlegbare und welche die wirklich im Weg sind…
    Unser Wohnzimmer ist klein, wie Du weisst. Aber es geht und zum Toben für Robert, und auch zum kuscheln sind die Matrazen und Kissen einfach gut
    Gute Nacht …. ich schlaf aber doch lieber im Bett
    Elisabeth

  5. Pingback: Eingeschränkter Lebensraum | Besser so als anders

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