Immer falsch

Seit etlichen Tagen möchte Saskia abends lieber auf dem großen Bett – als unserem Elternbett – schlafen, statt in ihrem direkt daneben stehenden kleinen. Vorgestern war ich mal wieder auf dem „Das Kind muss nicht immer seinen Willen bekommen“-Trip, und habe mich diesem Wunsch standhaft verweigert. Mit dem Erfolg, dass es ein lauter und unruhiger und weinerlicher Abend wurde – bis die beste aller Ehefrauen Saskia dann doch das große Bett erlaubte.

Heute Abend, als ich nach dem Prä-Einschlaf-Lesen Saskia auf meinem Bett und meinem guten Kopfkissen zurecht rückte, um ihr in einem Anfall von Resignation das Schlafen dort zu gestatten, zeigt das Kind auf sein Bett, und beantwortet meine Frage, ob es in dem kleinen Bett schlafen wolle, mit einem deutlichen „Ja!“.

Das ist ja wohl … frech, irgendwie!

Nicht so frech allerdings wie das Herbeischreien von „Papa!!“ wenige Minuten, nachdem ich den Raum verlassen hatte – da lag sie dann wieder auf dem großen Bett, inklusive ihres Kopfkissens und ihrer Kuscheltiere.

Wie man’s macht, macht man’s verkehrt …

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