Fremdes Leid

Trotz aller „Ich hab‘ keine Lust auf diesen ganzen Mist“- und „Ich hätte auch gern – verdammt gern! – ein gesundes Kind“-Gedanken, die mir immer mal durch den Kopf gehen … Eigentlich glaube ich – nein, weiß ich – dass es uns immer noch sehr gut geht.

Die beste aller Ehefrauen, die aus diversen Foren immer mal wieder Gruselgeschichten über andere kranke – sehr kranke – Kinder mitbringt, bitte ich normalerweise, mir diese nicht zu erzählen – ich hab‘ genug mit dem Leid meines eigenen Kindes zu tun, ich brauch‘ nicht auch noch das anderer.

Manchmal aber kann und sollte man dem nicht entkommen.

Das war ja wohl so ziemlich die beschissenste Nachricht, die vorstellbar war, oder?

Wir sind in Gedanken bei Euch, und drücken die Daumen. Wenigstens das.

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