Vorausschauendes Kochen

Letztens äußerte die beste aller Ehefrauen die Idee, dass wir doch einfach mal (Ha!) Saskias Essen für die ganze Woche voraus planen und kochen könnten, statt immer jeden (oder auch nur jeden zweiten) Abend die Zeit zu investieren. Das wäre doch netto sicher der geringere Aufwand.

Letzte Woche habe ich das mit dem Montags-/Dienstags-/Mittwochs-/Donnerstags-Essensplan ausprobiert, diese Woche für 5 Tage im Voraus. Und es fühlt sich verdammt gut an zu wissen, dass ich jetzt erst am Freitag Abend wieder einen Plan für Sonnabend machen, und erst am Sonnabend Mittag wieder für Saskia kochen muss. (Das tägliche Zusammenpacken des bereits geplanten Frühstücks lasse ich jetzt mal großzügig unter den Tisch fallen.)

Warum sind wir nicht viel eher auf diese Idee gekommen?

Ach so, ja. Wegen der verdammt lang werdenden zweieinhalb Stunden, die man am Stück damit beschäftigt ist, zu planen und (Minimengen) zu kochen …

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2 Antworten zu Vorausschauendes Kochen

  1. Elisabeth schreibt:

    Wie sollte ich das schaffen, ich bin eher so ganz spontan, auch was das Kochen betrifft.
    Die Diät geht weiter, oder?

    • Ja. Der augenblickliche Stand ist, dass wir sie beenden werden, wenn (falls!) es Saskia so schlecht gehen sollte, dass wir guten Gewissens sagen können, dass die Diät nichts mehr bringt. (Was natürlich Selbstbetrug ist: Schlechter geht immer.)

      Viele Grüße
      ‚Locke‘

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