Tiefer Zwiespalt

Ich würd‘ ja gern ein Eis essen … aber dazu müsst‘ ich vorher laufen gehen … und das würd‘ ich grad so gar nicht gern … was mach‘ ich nur?

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14 Antworten zu Tiefer Zwiespalt

  1. mutterchaos schreibt:

    Zum Kühlschrank laufen… 😉

  2. Muschelsucher schreibt:

    Das ist eine sehr effektive Methode, sich sein Essen zu erlaufen. Wenn man es konsequent macht, dann ist das wirklich gut für die Figur – Pizza nur nach 21 km usw.. aber leider ist der Mensch – insbesondere ich – bequem und naschhaft.

    Liebe Grüße

    PS ich hatte gestern auch eine 30 min Runde

    • Bist Du des Wahnsinns?!!?? 21 km?

      Meine normale Runde geht 5,6 km, da brauche ich ’ne halbe Stunde ‚für, nach spätestens 200 Metern habe ich einen Puls von 160, im Gesamtverlauf normalerweise bis 190, gern auch bis 200.

      Also, ja, ein bisschen verlängern könnt‘ ich das sicherlich – wenn ich nicht zu schnell unterwegs bin, und die Bedingungen stimmen, dann ist da am Ende durchaus noch Luft. Aber 21km? Ich dürfte nie wieder Pizza essen!

      Nee, ich bin schon stolz, die Kopplung mit dem Eis zu schaffen (ehm – meistens jedenfalls), das ist schwer genug 🙂

      Viele Grüße
      ‚Locke‘

      • Muschelsucher schreibt:

        Leider bin ich von den 21 km auch meilenweit entfernt. Ich bin vor kurzem noch 11 Marathons in einem Jahr gelaufen. Dann gab es die Nachricht, daß mein Sohn erneut die blöde OP haben müßte und ich sah das ganze Drama erneut auf uns zukommen. Da habe ich es psychisch nicht mehr geschafft zu laufen, ich hatte das Gefühl zu ersticken. Dann kamen Medis dazu, die mich zunehmen ließen wie nichts gutes. Und jetzt arbeite ich wieder daran… habe heute gerade meinen Schrank sortiert und da liegen all die feinen Finisher Shirts….seufz…

        Liebe Grüße

        • Muschelsucher schreibt:

          Die Pulswerte usw sagen ja nichts aus, wenn ich Deine HerzMaxfrequenz nicht kenne, ich bin auch ein Hochpulser, aber ein wenig hört sich das danach an, als solltest Du etwas langsamer aber dafür eine längere Zeit laufen. Diese ausbauen und nach 6 Monaten ist Pizza nach 21 km drin – wetten 😉

          • Hmm, ich bin skeptisch. Vor allen Dingen aber hätte ich gar nicht die Zeit: Wenn ich zweimal die Woche eine halbe Stunde laufe, sind das mit „Vor- und Nachbereitung“ zwei Stunden pro Woche – das ist verdammt viel Zeit. Das ist ja etwas, was ich fast ausschließlich abends machen kann, wenn Saskia schon im Bett ist. Und da stehen eigentlich auch noch andere Dinge an, wie zum Beispiel die fehlende achte Arbeitsstunde des Tages, und dergleichen.

            Insofern: Ja, manchmal denke ich, es wäre schön, mehr Training zu haben, und durchaus auch längere Strecken zu laufen. Aber dafür ist einfach kein Platz in meinem Leben im Augenblick.
            (Und falls ich die Zeit hätte, dann käme ich vermutlich erst mal ernsthaft ins Grübeln, ob ich sie nicht ins regelmäßige Tanzen investieren sollte – auch da wäre ich gern besser und könnte gern mehr, als ich bin/kann :)).

            Viele Grüße
            ‚Locke‘

          • Was eigentlich ist eine HerzMaxfrequenz? Wie bestimmt man die?

            Ich hab‘ von der Theorie keinerlei Ahnung, ich bin vor zweieinhalb Jahren einfach losgelaufen, als ich irgendetwas brauchte, um den Kopf (von Saskia) frei zu bekommen.

            Viele Grüße
            ‚Locke‘

        • Ich bin schwer beeindruckt! 11 Marathons im Jahr – Du spielst eindeutig in einer anderen Liga als ich 🙂

          Ich drück‘ Dir die Daumen, dass Du wieder die Ruhe in Dir und Deinem Leben findest, um da wieder hinzukommen.

          Viele Grüße
          ‚Locke‘

          • Muschelsucher schreibt:

            Hi, die HerzMaxFrequenz ist die, die Du als höchstes unter Belastung aus Dir herauskitzeln kannst. An der messen sich alle Trainingsfrequenzen. Aber ich laufe nicht danach. Ich mache meist ruhige Läufe in dem Tempo, daß ich mich fließend unterhalten kann. Das fördert die Ausdauer, macht aber nicht schnell.
            http://gesuender-abnehmen.com/abnehmen/selbsttest-maximale-herzfrequenz-hfmax.html Unter dem Link ist beschrieben, wie man sie selber bestimmen kann.

            Zeit braucht man natürlich. Aber auch nicht zu viel, wenn man es gut einteilt. Eigentlich bräuchtest Du nur einen weiteren Lauf am WE. Den kann man gut machen, wenn alle noch schlafen zum Brötchen holen. Dieser Lauf muß bis 90 min ausgedehnt werden, dann kann man im Wettkampf einen Halbmarathon laufen.

            Wir teilen das oft so ein, daß die langen Läufe am WE zu einer Atraktion in Nachbardörfern führten. Ich fuhr zB mit den Kindern Picknick und Wechselkleidung zu einem Museum, mein Mann lief dahin und wir picknickten zusammen dort. Er fuhr dann mit den Kindern nach Hause und ich lief.

            In der Woche müßte nur ein Lauf auf 40 oder 50 min ausgedehnt werden, wenn Du die Vor und NAchbereitungszeit kürzt (was machst Du da?), bleibst Du innerhalb der Wochentage bei Deinem bisherigen Pensum.

            Ich will Dich da in nichts reinreden, aber gerade die Laufveranstaltungen sind tolle Sachen und man ist einfach mal nur unter gesunden Menschen 😉 Da kriegt man mal den Kopf frei.

            Wir haben vor 10 Jahren den Baby Jogger special needs Jr verordnet bekommen. Der ist von einer Marathonläuferin entwickelt worden. Der Rehajogger wiegt keine 10 kg und läuft bombastisch. So joggen wir noch heute mit unserem Kind zur KG usw. Er verlangt es auch mitgenommen zu werden, so einfach zum Training. ( So viel zu der verbreiteten Meinung Reha Buggys sind den Kindern peinlich) Allerdings haben wir jetzt schon das größte Fußblech (Beine neben dem vorderen Rad) dran und es wird eng mit der Beinlänge 😉
            Die KK hat schon vergessen, daß wir diesen Jogger noch haben.

            Liebe Grüße

          • Uhoh, HFMax-Bestimmung klingt nach deutlich mehr Quälerei, als ich mir wirklich geben wollen würde 🙂

            Eigentlich bräuchtest Du nur einen weiteren Lauf am WE. Den kann man gut machen, wenn alle noch schlafen zum Brötchen holen

            Wenn alle noch schlafen, dann garantiert auch ich 🙂 – mal von Saskias Medikament- oder Epilepsie-induziertem Schlaf abgesehen, bin ich hier der mit dem höchsten Schlafbedürfnis. Am Wochenende zwei Stunden vor Saskia aufzustehen – und es müsste vor Saskia sein, da es sonst für die beste aller Ehefrauen zu anstrengend würde – klingt absolut schrecklich. Diese Selbstdisziplin aufbringen, und dann noch zu etwas zu gebrauchen sein an dem Tag – das wäre verdammt schwer.

            Vor- und Nachbereitung? „Geh‘ ich oder geh‘ ich nicht?“, Umziehen, hinterher wieder zu Atem kommen, dabei möglichst nicht schon im Bad einschlafen, Duschen (ich bin ein Langwarmduscher)… solche Dinge halt. Zugegeben, nichts, was nicht irgendwie auch schneller ginge 🙂

            Nee nee, ich bleib‘ dabei … Laufen steckt bei mir in der Schublade „Macht Spaß. Würde bestimmt noch mehr Spaß machen, wenn ich da mehr und besser könnte.“ – und da bleibt es auch erst mal.

            Viele Grüße
            ‚Locke‘

  3. Elisabeth schreibt:

    Gut, jetzt weiss ich ja schon was Du gemacht hast…

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