Unerwartet schwierig …

… ist es, einen „ketogenen“ Essensplan mit Verhältnis 1:1 zu erstellen. Da reicht die Butter schon fast nicht mehr fürs Brot …

Nachdem Saskia heute Abend, nach zwei Tagen 1,5:1, noch einen Blut-Keton-Wert von 3,3 hatte, haben wir beschlossen, morgen auf 1:1 zu gehen (der ursprüngliche Plan sah morgen noch 1,5:1 vor, und am Sonntag normales Essen). Und es stellt sich heraus, dass 1:1 von normalen Essen schon gar nicht mehr allzu weit entfernt ist: 30 Gramm Brot, 15 Gramm (Diät-)Pflaumenmuß, 15 Gramm Schmelzkäse, 15 Gramm Käse, 50 Gramm Ei – und dazu noch 12 Gramm Butter, dann ist man bei 1,07:1.

Praktisch ist das also wohl morgen schon normales Essen, auch wenn wir es uns sicher noch verkneifen werden, irgendwelche Süßigkeiten zuzulassen. (Nicht, dass wir die Saskia im größerem Umfang gegeben hätten vor der Diät. Hab‘ ich ja immer alles selber gegessen.)

Aber ab Sonntag dann: Essen, wenn schon nicht hemmungslos, so doch ohne (Tages)plan! Spontanität bei Ausflügen! Kein abendliches Essenkochen! Schokobananen auf dem sonnabendlichen Markt! Ganz normale mehr oder weniger gesunde Ernährung … Hach!

(Oder lassen wir die Diät doch drin? Es geht Saskia gerade wieder recht gut …)

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