Bewusstes Missverständnis

„Helfen!“ (naja, eher „heyfä!“)

Saskia, das kleine Faultier, fordert gern mal ein, dass ihr jemand bei irgend etwas hilft – obwohl sie es eigentlich selber ganz prima kann. Aber das wäre natürlich anstrengender. (Und oft genug, wenn mein Rückenmark statt meines Gehirns die Reaktion steuert, kriegt sie mich damit auch.)

„Na klar, hilf mir doch mal bitte, ich hab‘ keine Ahnung, wie das geht!“ Ich weiß, Mausekind, so hast Du es nicht gemeint, aber man wird sich wohl mal missverstehen können, oder? Und für irgend etwas muss Dein minimalistische, Raum für viel Interpretation lassende Sprache ja gut sein 😛

Oh, ich darf Papa helfen? Und schon siegt Stolz über Faulheit …

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2 Antworten zu Bewusstes Missverständnis

  1. Muschelsucher schreibt:

    Klasse, so kriegen wir unseren Sohn auch öfter… aber irgendwann durchschauen sie das dann 😉

    Liebe Grüße

  2. Elisabeth schreibt:

    tja, alles was hilft wird ausprobiert. Bis sie es durchschauen, dann werden wieder neue „Tricks“ gesucht.
    liebe Grüsse
    Elisabeth

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