Logischer Schluss

Saskis steht unter der Dusche und erzählt mir etwas. Da das mit der Aussprache immer noch so eine Sache ist, verstehe ich sie leider nicht – und sage das.

„Ich verstehe Dich leider nicht, Mausekind.“

„Warum?“ Ja, Saskia hat grade ihre Warum-Phase.

„Tja, weil ich Dich halt nicht verstehe.“ Okay, nicht die beste aller möglichen Antworten. Aber sind wir ehrlich, in der Warum-Phase steht man als Elternteil sowieso auf verlorenem Posten – ein wiederholtes „Warum?“ ist halt viel einfacher als eine wiederholte sinnvolle, stimmige, kindgerechte Erklärung. Da muss man dann auch mal abkürzen dürfen…

„Weil es laut ist?“

Nicht schlecht! Von diesem logischen Schluss bin ich beeindruckt. Aber – wie erkläre ich jetzt den Unterschied zwischen „verstehen“ und „verstehen“?

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Eine Antwort zu Logischer Schluss

  1. Elisabeth J.S. schreibt:

    Sehr gut! Sie kommt gar nicht auf die Idee, dass es an ihr liegen könnte. Recht hat sie, und liefert gleich den Grund für Dein „schlecht verstehen!“
    Ein gescheites Mädel, da wirst Du noch oft staunen, und …. stolz sein!

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