Berge

Eine Sache aus meiner alten Heimat, die ich in meiner neuen Heimat (naja – „neu“ – sind nun auch fast 12 Jahre) vermisse, sind die grünen, bewaldeten Berge.

Trotzdem ist es beim Spontan-Joggen in inzwischen unbekannter Gegend eine blöde Idee, sich zu denken „Oh, was für ein schöner Weg, der in diesen Wald am Fuße dieses schönen grünen Berges führt. Wo mag der wohl hin führen?“.

Joggen am Abgrund entlang, auf einem Waldweg, der nur schwerlich zwei Füße nebeneinander verträgt, und mit einer Steigung, die mich nach der Hälfte aufgeben – sprich: laufen statt joggen – läßt: das war eine … interessante Erfahrung 🙂

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2 Antworten zu Berge

  1. große Schwester schreibt:

    Die Berge waren auch vor 12 Jahren schon da. Weshalb also unbekannt?? Und hast Du wirklich so große Füße, daß die nicht auf einen Waldweg passen? Beim Laufen setzen die doch auch hintereinander auf und nicht nebeneinander … ?? !!

    • Aber der Weg führte, wie ich inzwischen gelernt habe, über einen (oder vorbei an einem) ehemaligen Schießplatz unserer damaligen sowjetischen Freunde. Und diese Gegend kannten dann doch relativ wenige von uns 🙂
      Und ja, 46 zählt als große Füße. Und nein, ich habe die nicht quer gesetzt 🙂

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